Marderabwehr

Marderabwehr mit Garantie

Wir vertreiben Ihren ungebetenen Gast, ohne ihm ein Haar zu krümmen und versperren ihm einfach den Wiedereinstieg ins Dach!

  • Rumpelt es nachts im Dach?
  • Untermieter im Dach?
  • Poltergeister ?
  • Gespenster ?
  • Oder etwa doch ein Marder ?

 

Insekta Schädlingstechnik GmbH

Die Marderabwehr ist in der Regel in zwei Etappen unterteilt:

  • Marderabwehr Etappe 1: Vertreibung des Marders durch ausstäuben von Super Expel, welches aus rein natürlichen Inhaltsstoffen ohne chemische Zusätze besteht. Einsetzbar in Dachböden, Unterdächer, Garagen, Gartenhäusern, ect..
  • Marderabwehr Etappe 2: Abdichten/Verschliessen aller möglichen Einschlupfstellen des Marders im gesamten Dachbereich.

Dank unserer Fachkompetenz gewähren wir 5 Jahre Garantie auf unsere Marderabwehr !

 

Marderabwehr mit Garantie

Garantieumfang:

  • Bei Insekta gibt es eine Erfolgsgarantie bei der Marderabwehr, d.h. es ist kein Marder mehr im Gebäude.
  • Handwerklich einwandfreie, entsprechend langlebige fachtechnische Ausführung bei der Marderabwehr.

Hinweis: Nachträgliche Veränderungen im Dachbereich bei der Marderabwehr führen zum Garantieverlust (z.B. Einbau von Dachfenstern, Lüftungsöffnungen, Ablaufrohre, Antennendurchführungen usw.)

Marderabwehr mit Garantie

Schäden an Isolation und Dach:

  • Grundsätzlich sollte die Instandsetzung der Isolation durch einen Spezialisten vorgenommen werden.
  • Es ist nicht immer notwendig die Isolation zu ersetzen.
  • Aufschlussreiche Bilder können via Wärmebild-Kamera (Infrarot-Thermografie) gemacht werden.

Hinweis: Nachträgliche Veränderungen im Dachbereich führen zum Garantieverlust (z.B. Einbau von Dachfenstern, Lüftungsöffnungen, Ablaufrohre, Antennendurchführungen usw.)

Für weitere Informationen oder um einen Termin mit einem unserer kompetenten Fachberater zu arrangieren, rufen Sie uns bitte an: +41 44 807 50 50

Marderabwehr mit Garantie

Infrarot-Thermografie (IT)

Die Thermografie ist eine anerkannte Methode der Bild erzeugenden Temperaturmessung. Sie erfolgt berührungslos und wird vor allem zur Auffindung von Energieverlusten genutzt, die an Objekten als thermische Schwach- und in der Folge als Schadstellen erkannt werden.
 
Im Bauwesen wird die IR-Thermografie vor allem zum Nachweis von Dichtungs- und Dämmungsfehlern, aber auch bei verdeckt liegenden Marderschäden herangezogen.
 
Infrarotmessungen leisten einen nachhaltigen Beitrag in Bezug auf Ökonomie und Ökologie.
Marderabwehr mit Garantie

Stein- und Baummarder

Der Steinmarder (Martes foina) wird 58-84 cm lang und 1-2 kg schwer, wobei die Rüden (Männchen) im Schnitt etwas grösser und schwerer sind als die Fähen (Weibchen). Im Gegensatz zu seinem scheuen Verwandten, dem Baummarder (Martes martes), zeigt der Steinmarder wenig Angst vor dem Menschen, ja ist sogar ein sogenannter Kulturfolger. Er kann mitten in Dörfern und Städtten leben und nistet sich gerne in Häusern ein. Daher wird der Steinmarder auch Hausmarder genannt.

Steinmarder

In der Schweiz kommt der Steinmarder vorwiegend in mittleren Lagen bis auf eine Höhe von 2400 m ü. M. vor. Sogar auf dem Jungfraujoch gibt es Steinmarder! Er ist etwa so gross wie eine Katze aber schlanker und leichtfüssiger. Auffällig ist auch der lange, struppige Schwanz.
Steinmarder
Baummarder

Stichwort Marder

Warum leben Marder in menschlichen Siedlungen?
Marderabwehr
Es muss angenommen werden, dass einzelne Tiere, die auf dem Land kein Revier mehr etablieren können, in Dörfer und Städte ausweichen, wo sie sich dank ihrer guten Anpassungsfähigkeit bestens zurecht finden.
Wie kommt der Marder ins Haus?
Steinmarder kommen auf unterschiedliche Weise auf den Dachboden. Bei rauhen oder begrünten Fassaden klettern sie einfach an der Wand hoch. Ein Baum oder ein flacher, an das Haus anschliessender Gebäudeteil, eine Garage oder ein Fahrrad-Unterstand, können den Aufstieg erleichtern. Im Extremfall können sich Marder auch zwischen Fassade und Abflussrohr emporklemmen. Als Einschlupfmöglichkeiten dienen Mauerlöcher, Belüftungsschlitze, defekte oder offen stehende Dachfenster, anhebbare Dachziegel oder ähnliches. Ein Lochdurchmesser von 6 cm oder ein 5 cm breiter Spalt genügen.
Marderabwehr im Haus
Wenn der Marder aus dem Haus muss, gibt es prinzipiell zwei verschiedene Möglichkeiten: Aussperren oder Vergrämen (Vertreiben). Der Wegfang des Tieres nützt nichts, da sein Revier gleich darauf neu besetzt wird. Der Nachfolger orientiert sich an den Duftspuren des Vorgängers und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit dieselben Unterschlüpfe nutzen. Wenn immer möglich sind bauliche Massnahmen allen akustischen und auf Geruch basierenden Abwehrmassnahmen vorzuziehen: Einschlupflöcher vergittern oder verschliessen und Zugänge unpassierbar machen.
Marderabwehr im Auto
Marder lieben dunkle, warme und trockene Plätze. Deswegen wecken insbesondere Motorräume ihr Interesse. Das Mardermännchen nimmt das neue Domizil in Besitz und hinterlässt Duftspuren. Verlässt das Fahrzeug seinen Standort und wird im Revier eines anderen Männchen geparkt, ist die Gefahr gross, dass ein anderes Männchen dadurch angelockt wird und aufs äusserste gereizt, die Duftspuren seines Rivalen zu beseitigen versucht. Dann ist vor seinen scharfen Zähnen nichts mehr sicher. Dieses Phänomen wurde erstmals 1978 in Winterthur beobachtet. Es häuften sich damals Anzeigen gegen Unbekannt wegen beschädigter Autos. Die Überwachung des Tatortes durch die Polizei ergab einen eindeutigen Täter: Es handelte sich um einen Steinmarder.
Gefahr für den Menschen?
Wie bereits erwähnt, ist die Gefahr für den Menschen gering. Weniger jedoch für Hauskatzen und Hunde. Deshalb sollte man sein Haustier regelmässig von einem Tierarzt untersuchen lassen.

Professionelle Marderabwehr
Sie wünsche eine Beratung oder eine Besichtigung Ihres Hauses? Ignorieren Sie einen Befall mit Mardern nicht. Marder können erhebliche Schäden anrichten. Während Selbsthilfeprodukte wie Marderfallen bzw. Marderschreck bei geringem Befall bedingt wirksam sein können, ist bei etabliertem oder wiederkehrendem Befall professionelle Hilfe gefragt, um Marder wirklich effektiv zu vertreiben.

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