Wespen bekämpfen

Wespen bekämpfen

Lassen Sie nicht zu, dass Ihre Gäste gestört werden. Wir bekämpfen Sicht- und Unsichtbare Wespennester.

Es gibt auf einer sonnigen Terrasse nichts ärgerlicheres als Wespen, die sich am Teller vor Ihnen bedienen. Egal ob zu Hause oder in einem Restaurant.

Wir bieten eine Lösung an, die das Interesse der Wespe vom Teller wegbringt. Es handelt sich hierbei um Wespenfallen, welche wir geschickt platziert aufstellen. Der darin enthaltene Lockstoff ist speziell hergestellt um Wespen anzuziehen. Natürlich kann durch diese Vorgehensweise nicht ausgeschlossen werde, dass ab und an trotzdem eine Wespe am Tellerrand sitz, jedoch kann man die Anzahl massiv verringern.

Wir beraten Sie zu diesem Thema auch gerne vor Ort und bieten ein Saison-ABO an, in dem die Betreuung ihrer Gaststätte beinhaltet ist. Somit können sich Ihre Gäste auf die angebotenen Speisen konzentrieren und sie geniessen.

Natürlich bekämpfen wir auch ein Nest, welches beispielsweise an Ihrem Balkon, im Estrich oder gar im Erdreich Ihres Gartens ist.

Was in der nähe eines Nestes zu beachten gilt:

  • Keine Panik!
  • Nicht wild um sich schlagen!
  • Tiere nicht reizen!

Nach einem Stich ist folgendes wichtig:

  1. Kühlen (Eiswürfel, kaltes Wasser)
  2. Mittel gegen Insektenstich auftragen
  3. Bei starken Schwellungen eventuell ein eine Ärztin/ einen Arzt aufsuchen

Achtung Allergiker: Besteht Verdacht auf Wespenstich-Allergie nebst allgemeinen Symptomen wie Juckreiz, Nesselfieber, Nasen-, Rachen- oder Augensymptomen, Bewusstseinstrübungen oder Atemnot dann...

  • vermeiden Sie jeden Wespenstich
  • tragen Sie ein Notfallset auf sich
  • suchen Sie im Notfall sofort eine Ärztin/einen Arzt auf.

Wespen bekämpfen

Wespen gehören wie auch die Hornissen zur Unterfamilie der "Echten Wespen" und sind damit über die Unterordnung der Taillenwespen mit den Ameisen eng verwandt. 

Sie leben in Staaten zu Hunderten und Tausenden zusammen. Insbesondere die beiden Wespenarten, die besonders lästig und für den schlechten Ruf von Wespen verantwortlich sind, organsisieren sich in Staaten mit bis 7000 Individuen. Namentlich sind das die "Deutsche Wespe" und die "Gemeine Wespe". Diese beiden Arten, die für die meisten Fälle von störenden Wespennestern verantwortlich sind, stehen nicht unter besonderem Naturschutz, so dass eine Bekämpfung/Wespennestbeseitigung möglich ist. 

Wespen sind vor allem von Anfang Mai bis Ende September aktiv und ernähren sich vor allem von süßen Säften. Fleischhaltige Nahrungsmittel werden nicht für den Eigenbedarf abgeschleppt, sondern sind in aller Regel zur Verfütterung an die Larven vorgesehen, die eiweißreiche Nahrung benötigen. So werden beispielsweise Fliegen, Stechmücken, Raupen und Spinnen von Wespen überfallen, aber auch sonstiges tierisches Material eingesammelt oder Fleischstücke aus dem Schinken des gedeckten Frühstücktisches herausgesäbelt.

Wespen fliegen für die Nahrungssuche einen Radius von bis zu 3 Kilometer.

Die Larven bedanken sich bei den Arbeiterinnen für die Fütterung durch Aussonderung einer nektarähnlichen Flüssigkeit, die als Nahrung und Belohnung für die Arbeiterinnen dient. 

Besonders penetrant wird die Nahrungssuche im Juli, denn zu dieser Zeit legt die Königin bis zu 300 Eier am Tag. In mehreren Schichten und mit nur etwa 3 Stunden Schlafzeit einer jeden Wespe werden die Larven ständig gefüttert. Etwa zweimal pro Stunde kommt jede Wespe mit Larvenfutter oder Baumaterial zurück zum Nest. 

Erst Ende September bis Oktober / November, nachdem die Königin gestorben ist und es keine neuen Larven mehr zu versorgen gilt, ist der Frühstücksschinken vor den Wespen relativ sicher. Das bedeutet aber auch, dass die Arbeiterinnen nun nicht mehr durch die süße Absonderung der Larven versorgt werden, und verstärkt zur Futtersuche für sich selbst ausschwärmen und sich über alles Süße hermachen. 

Wespen Kommunikation: Bei Bedrohung rufen Wespen durch Änderung der Flügelschlagfreuenz und/oder Pheromonaussendung weitere Wespen herbei, um einen großen Störenfried gemeinsam zu vertreiben.

Wespen stechen

Sie stechen wenn sie sich bedroht fühlen oder das Nest in Gefahr sehen. Bei einem Stich wird Gift über den Stachel in den Feind injiziert.
Anders als Bienen können sie ihren Stachel aber wieder aus dem Opfer herausziehen und sterben nicht dabei. Das heißt, sie können beliebig oft zustechen. 

Der Stichreflex ist auch noch bei gerade gestorbenen Tieren vorhanden, sogar bei zerteiltem Körper. 
Auch die hastige Flucht eines Störenfriedes hilft manchmal nicht, denn Wespen können über 30 km/h fliegen. 
Bei einigen Menschen kann ein Stich eine allergische Reaktion auslösen. 

Für weitere Informationen oder um einen Termin mit einem unserer kompetenten Fachberater zu arrangieren, rufen Sie uns bitte an: +41 44 807 50 50

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Wespenschutz Beratung

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